Art            Lip               Welcome                  to my universe
I‘m a: singer/songwriter, multi-instrumentalist/trumpetplayer, producer/performer, photographer/visual artist, science fiction writer
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Tutorial

Der Mainstream Solist

Leitereigene Intervallsprünge und Verzierungen

Die gebräuchlichste Anwendung von Intervallsprüngen ist natürlich die in Form leitereigener Stufen. Beispiel: C | D | E | F dann D | E | F | G und dann E | F | G | A etc etc... Das Beispiel war in aufsteigender Form - selbstverständlich geht das auch anders herum. Und es war in binärem Feeling : 4-tel, 8-tel,16-tel, 32-tel Nimmt man 3er- anstatt 4er-Gruppen, kann man Triolen spielen: 6-tel, 12-tel, 24-tel ("4-tel-Triolen", "8-tel-Triolen", "16-tel-Triolen") etc. Chromatische Verzierungen gehören ebenfalls in diesen Bereich. Grundsätzlich kann man alle Intervalle verwenden: also auch in Terzen, Quarten, Quinten, Sexten, Septimen springen - wie gesagt: aufwärts und abwärts. Wichtig hierbei: Nur leitereigene Töne verwenden. Sonst ist man nicht mehr inside. Ich weise besonders Gitarristen darauf hin - auf der Gitarre lassen sich feste Intervalle ja sehr leicht chromatisch oder in Ganztönen verschieben. Kann man machen. Aber: Dann ist man outside Deswegen: Der Lernaufwand ist zwar enorm. Fairerweise aber für alle Instrumente gleich :) Sucht Euch Euer Lieblingsintervall raus und übt das. Neben dem normalen stufenweisen Fortschreiten (siehe Beispiel oben) - sind übrigens Terzen am Gebräuchlichsten. Außerdem: Es empfiehlt sich, alle von mir angebotenen Klischees auch zu transponieren (die Pattern selbst, via Midi), und dann hintereinanderweg in den gebräuchlichsten Intervallen transponiert zu üben: chromatisch höher, chromatisch tiefer, Ganzton höher, Ganzton tiefer, Quinten, Quarten.

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Die gebräuchlichste Anwendung von Intervallsprüngen ist natürlich die in Form leitereigener Stufen. Beispiel: C | D | E | F dann D | E | F | G und dann E | F | G | A etc etc... Das Beispiel war in aufsteigender Form - selbstverständlich geht das auch anders herum. Und es war in binärem Feeling : 4-tel, 8-tel,16-tel, 32-tel Nimmt man 3er- anstatt 4er- Gruppen, kann man Triolen spielen: 6-tel, 12-tel, 24-tel ("4-tel- Triolen", "8-tel-Triolen", "16-tel- Triolen") etc. Chromatische Verzierungen gehören ebenfalls in diesen Bereich. Grundsätzlich kann man alle Intervalle verwenden: also auch in Terzen, Quarten, Quinten, Sexten, Septimen springen - wie gesagt: aufwärts und abwärts. Wichtig hierbei: Nur leitereigene Töne verwenden. Sonst ist man nicht mehr inside. Ich weise besonders Gitarristen darauf hin - auf der Gitarre lassen sich feste Intervalle ja sehr leicht chromatisch oder in Ganztönen verschieben. Kann man machen. Aber: Dann ist man outside Deswegen: Der Lernaufwand ist zwar enorm. Fairerweise aber für alle Instrumente gleich :) Sucht Euch Euer Lieblingsintervall raus und übt das. Neben dem normalen stufenweisen Fortschreiten (siehe Beispiel oben) - sind übrigens Terzen am Gebräuchlichsten. Außerdem: Es empfiehlt sich, alle von mir angebotenen Klischees auch zu transponieren (die Pattern selbst, via Midi), und dann hintereinanderweg in den gebräuchlichsten Intervallen transponiert zu üben: chromatisch höher, chromatisch tiefer, Ganzton höher, Ganzton tiefer, Quinten, Quarten.

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