Art            Lip               Welcome                  to my universe
I‘m a: singer/songwriter, multi-instrumentalist/trumpetplayer, producer/performer, photographer/visual artist, science fiction writer
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Tutorial

Der Mainstream Solist

Der Sänger - sehr häufig: die Sängerin

Ich bleibe hier mal beim "er", Ladies, weil ich nun mal ein Mann bin. Also genauso egozentrisch wie Ihr - aber wesentlich ungeschickter darin, das auch zu verbergen :) Der ideale Arrangeur ist deswegen (siehe oben) der Sänger, weil er oft alles kann. Und noch singen wie der Teufel. Er kennt alle Instrumente ein bißchen - hat schon mal geklampft und auf den Drums dilettiert, am Keyboard bringt er Akkord-Verbindungen als Unterlage für seine Songs zusammen. Ist das der Fall - er kennt nicht nur sein Gesangsmikro - dann kann er etwas sehr Wichtiges richtig machen: Er verlangt keine unmöglichen Dinge von seinen Kollegen. Die nehmen ihn dann nämlich nach kurzer Zeit nicht mehr ernst. Der Sänger muß - ja muß ein Harmonieinstrument besitzen - ich empfehle Keyboard - Gitarre ist zwar ein schönes Instrument - aber hinterher auf der Bühne spielt es ja sowieso jemand anders. Und der Sänger kommt doch selten über verstärkte "Wanderklampfe" hinaus. Besser gleich Keyboard. Denn: Es gibt nichts besseres um die Intonation zu üben - als Synchron-Mitsingen von Skalen und Arpeggien (und damit Intervallen) auf einem Instrument. Auf dem Keyboard easy - glaubt's mir. Wie gesagt - wir reden nicht von Pianisten. Keyboard. Und diese 2 Dinge muß der Sänger können - Intonation - Stimmbildung er sollte beherrschen: - Ausdruck (musikalisch - umfaßt Timing, Dynamik etc. Fast die ganze "Miete" schon) - Sprache - Bühnenperformance mit einem gewissen schauspielerischen Talent Der Sänger sollte mein Tutorial durcharbeiten. Denn er benötigt sehr viele Dinge, die der Solist benötigt. Er ist ja auch Solist. Die Backgroundsängerin - ja sorry - meistens ist sie nun mal weiblich - sollte sich das Programm ebenfalls "zu Gemüte führen". Zum Üben der Intonation für Sänger/innen (jetzt benutze ich mal diese "politisch korrekte" Form), ist einmal das Synchronsingen zum Instrument wichtig (siehe oben). Sie (die Intonation) wird aber auch von der Stimmbildung beeinflußt (ich rede von den beteiligten Muskeln und Sehnen etc, die, wie bei einem Sportler, des Trainings bedürfen). Dafür bedarf es des "Singens aus dem Bauch" Ohne lange Abhandlungen - praktisch wird es durch folgende Übung erreicht: Lange Töne singen - ein "A" - mindestens 15 Sekunden ohne Pause der Ton! Erstrebenswert sind 30 Sekunden. Dabei sind wichtig - entspannte Haltung - Stehen - Schultern locker entspannen - Hüfte leicht vorschieben (wie Joe Cocker oder wie bei einem Trompeter, wenn er richtig "powern" muß) Bei diesen Dingen, liebe Herren (ja Ladies - jetzt bekommen die Männer "einen verpaßt") sind Frauen extrem im Vorteil am Anfang: die machen das nämlich sowieso schon immer richtig. Männer dagegen müssen ihre verkrampft angespannte, leicht gebückte Stock- Einzel-Kämpfer-Grundhaltung erst einmal ablegen, die für sie natürlich ist, wenn sie der Gefahr begegnen. Und etwas Neues lernen - das sehen die meisten Männer und Frauen erstmal als Gefahr :) Ohne die lockere Schulterhaltung wird das gar nichts. Und jetzt noch der Sicherheits-Hinweis: Beim geringsten Anzeichen von Heiserkeit oder "Tut-weh-im-Hals" - sofort abbrechen !!!!!! Die Stimme kann für immer zerstört werden !!! Der Sehnenriss beim Fußballer mag behandelbar sein - für den Sänger ist es .....: Das Ende !!!! Bei ernsteren Problemen: - Schweigen !!! - Pfefferminz ist GIFT für die Stimme !!! - Isländisch Moos-Pastillen lutschen - Schlafen Ich bin selber Raucher: dann rauche ich weniger. Als weiteres Mittel bei Problemen wird noch heiße Milch mit Honig (so man es denn nicht haßt *g*) empfohlen. Gurgeln mit warmem Salzwasser verschafft ebenfalls Linderung. Genug trinken dürfte selbstverständlich sein. Daß ich nicht von Alkohol rede ebenfalls.

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Ich bleibe hier mal beim "er", Ladies, weil ich nun mal ein Mann bin. Also genauso egozentrisch wie Ihr - aber wesentlich ungeschickter darin, das auch zu verbergen :) Der ideale Arrangeur ist deswegen (siehe oben) der Sänger, weil er oft alles kann. Und noch singen wie der Teufel. Er kennt alle Instrumente ein bißchen - hat schon mal geklampft und auf den Drums dilettiert, am Keyboard bringt er Akkord- Verbindungen als Unterlage für seine Songs zusammen. Ist das der Fall - er kennt nicht nur sein Gesangsmikro - dann kann er etwas sehr Wichtiges richtig machen: Er verlangt keine unmöglichen Dinge von seinen Kollegen. Die nehmen ihn dann nämlich nach kurzer Zeit nicht mehr ernst. Der Sänger muß - ja muß ein Harmonieinstrument besitzen - ich empfehle Keyboard - Gitarre ist zwar ein schönes Instrument - aber hinterher auf der Bühne spielt es ja sowieso jemand anders. Und der Sänger kommt doch selten über verstärkte "Wanderklampfe" hinaus. Besser gleich Keyboard. Denn: Es gibt nichts besseres um die Intonation zu üben - als Synchron-Mitsingen von Skalen und Arpeggien (und damit Intervallen) auf einem Instrument. Auf dem Keyboard easy - glaubt's mir. Wie gesagt - wir reden nicht von Pianisten. Keyboard. Und diese 2 Dinge muß der Sänger können - Intonation - Stimmbildung er sollte beherrschen: - Ausdruck (musikalisch - umfaßt Timing, Dynamik etc. Fast die ganze "Miete" schon) - Sprache - Bühnenperformance mit einem gewissen schauspielerischen Talent Der Sänger sollte mein Tutorial durcharbeiten. Denn er benötigt sehr viele Dinge, die der Solist benötigt. Er ist ja auch Solist. Die Backgroundsängerin - ja sorry - meistens ist sie nun mal weiblich - sollte sich das Programm ebenfalls "zu Gemüte führen". Zum Üben der Intonation für Sänger/innen (jetzt benutze ich mal diese "politisch korrekte" Form), ist einmal das Synchronsingen zum Instrument wichtig (siehe oben). Sie (die Intonation) wird aber auch von der Stimmbildung beeinflußt (ich rede von den beteiligten Muskeln und Sehnen etc, die, wie bei einem Sportler, des Trainings bedürfen). Dafür bedarf es des "Singens aus dem Bauch" Ohne lange Abhandlungen - praktisch wird es durch folgende Übung erreicht: Lange Töne singen - ein "A" - mindestens 15 Sekunden ohne Pause der Ton! Erstrebenswert sind 30 Sekunden. Dabei sind wichtig - entspannte Haltung - Stehen - Schultern locker entspannen - Hüfte leicht vorschieben (wie Joe Cocker oder wie bei einem Trompeter, wenn er richtig "powern" muß) Bei diesen Dingen, liebe Herren (ja Ladies - jetzt bekommen die Männer "einen verpaßt") sind Frauen extrem im Vorteil am Anfang: die machen das nämlich sowieso schon immer richtig. Männer dagegen müssen ihre verkrampft angespannte, leicht gebückte Stock-Einzel- Kämpfer-Grundhaltung erst einmal ablegen, die für sie natürlich ist, wenn sie der Gefahr begegnen. Und etwas Neues lernen - das sehen die meisten Männer und Frauen erstmal als Gefahr :) Ohne die lockere Schulterhaltung wird das gar nichts. Und jetzt noch der Sicherheits- Hinweis: Beim geringsten Anzeichen von Heiserkeit oder "Tut-weh- im-Hals" - sofort abbrechen !!!!!! Die Stimme kann für immer zerstört werden !!! Der Sehnenriss beim Fußballer mag behandelbar sein - für den Sänger ist es .....: Das Ende !!!! Bei ernsteren Problemen: - Schweigen !!! - Pfefferminz ist GIFT für die Stimme !!! - Isländisch Moos-Pastillen lutschen - Schlafen Ich bin selber Raucher: dann rauche ich weniger. Als weiteres Mittel bei Problemen wird noch heiße Milch mit Honig (so man es denn nicht haßt *g*) empfohlen. Gurgeln mit warmem Salzwasser verschafft ebenfalls Linderung. Genug trinken dürfte selbstverständlich sein. Daß ich nicht von Alkohol rede ebenfalls.

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